Herzlich willkommen auf meinem Blog

Es freut mich, dass du hierher auf meinen Blog gelangt bist. Damit du eine Vorstellung von dem hast, der diese Seite gestaltet, möchte ich zunächst einige Informationen zu meiner Person anführen.
Ich heiße Philipp Haimerl und bin achtzehn Jahre alt. Mein liebstes Hobby ist Musizieren, weshalb ich mein Abitur bei den Regensburger Domspatzen gemacht habe. Ansonsten lese und koche ich gerne. Meine Motivation für den Freiwilligendienst ist, auch einen Beitrag zur Entwicklungshilfe zu leisten, ein neues Land samt Kultur kennenzulernen und mir schließlich auch über meine berufliche Zukunft klarer zu werden. Leider hatte ich in der Schule noch kein Spanisch, arbeite aber daran, dieses Defizit aufzuarbeiten. Bisher habe ich mich bei den Tutoren und im Schulsanitätsdienst freiwillig engagiert, was mir die Arbeit hier in Cochabamba hoffentlich erleichtern wird.
Wer mehr erfahren und Rundmails erhalten möchte, soll sich doch bitte in den Kommentaren mit seiner Mailadresse an mich wenden. Ich wünsche allen Interessenten viel Spaß beim Lesen und hoffe, bei vielen mehr Beachtung für Entwicklungshilfe und soziales Engagement schaffen zu können.
Bis dahin alles Gute,
Philipp

5 Kommentare

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  1. Hallo Philipp,
    ich verfolge mit großem Interesse deine ersten Berichte und freue mich, später noch mehr über deinen Aufenthalt lesen zu dürfen.
    Alles Gute und pass gut auf dich auf!
    Viele Grüße
    Johanna mit Manfred Kropp

  2. Servus Phillip,
    super das Du schon so eingebunden bist.Das Busfahren in cochabamba war auch immer ein Abenteuer für mich.Ich habe mir von der Cadeca zur Stadtmitte -Haltestelle „Correros“ einen Spickzettel am Anfang gemacht u. ihm dem Busfahrer gezeigt.Ein Lächeln war immer dabei u. er hat extra für den „Gringo“ einen Ausruf an der Haltestelle getan.Wir gefällt dir der wochenmarkt?Kann man auf dem Bahngleis „Quilliaqollo“ immer noch problemlos gehen?
    Gruß u. halte die Augen offen: Uli Raithel

  3. Lieber Philipp,

    es hat mir ja sehr leid getan, dass Du im Colegio Ave Maria in La Paz nicht ankommen konntest, weil es vorerst dort für Jungens keine Wohnung gibt! Umso mehr freut es mich, dass es Dir in Cochabamba gut gefällt und ich bin sicher, dass Du Dich dort gut einbringen kannst.
    Alles Gute und viele Grüße!
    Sr. M. Rita

  4. Servus Philipp,

    ich finde es echt cool und in gewissem Sinne auch mutig freiwillig 1 Jahr als „Entwicklungshelfer“ in Cochabamaba zu arbeiten. Leider hat es irgendwie nicht mehr geklappt, dass wir uns vor deiner Abreise noch mal treffen. Des können wir sicher noch iwann mal nachholen.
    Ich und die anderen Oberministranten sind gerade dabei das Mini-Cafe für diesen Advent zu planen und da hatte ich die Idee, dass wir doch das eingenommene Geld dieses Jahr nach Cochabamaba spenden (wenn das geht). Dann könnten wir alle sehen, was unsere Spende bewirkt hat und wie wir helfen können.
    Wäre echt cool, wenn du mir ein paar Bilder schicken könntest.

    Que te diviertas en Cochabamaba ! Mucha suerte y gana muchas experiencias 😀

    Christoph Wolz

  5. Hallo Philipp,ich habe gerade mit Claudia telefoniert und den Hinweis auf deinen blog erhalten. Sieht ja ziemlich interessant aus wo du da gelandet bist. Wie geht es dir denn dort so? Hier ist ja schon langsam Herbst und nachste Woche muss ich schon langsam ans Lebkuchen backen denken in 14 Tagen ist erster Advent. Dabei hab ich vor lauter Hausbau eigentlich gar keinen Kopf dafur. Bis du zurück kommst ist hoffentlich auch achon der Garten grün . Lass mal was von dir hören in Wort und vielleicht auch in Bild.LG Gaby

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